Wahlforum des Mietervereins ohne BSW – Partei kritisiert Benachteiligung im Wahlkampf
In der Nichtberücksichtigung des BSW bei einem Wahlforum des Berliner Mietervereins sieht Spitzenkandidat Alexander King ein Beispiel für die Benachteiligung seiner Partei im beginnenden Berliner Wahlkampf. „Leider ist das kein Einzelfall“, beklagt King und zeigt sich verwundert: „Die Berliner Zivilgesellschaft, die uns sehr am Herzen liegt, kann doch eigentlich kein Interesse daran haben, den Status-quo gegenüber neuen politischen Akteuren abzuschirmen.“
Beim 3. Wahlforum des Berliner Mietervereins am Donnerstagabend im Haus der Demokratie sitzen Vertreter von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP auf dem Podium. Das BSW habe man nicht eingeladen, weil es in aktuellen Umfragen unterhalb der Fünfprozenthürde liege, erklärte der Verein auf Kings Nachfrage hin.

In der Nichtberücksichtigung des BSW bei einem Wahlforum des Berliner Mietervereins sieht Spitzenkandidat Alexander King ein Beispiel für die Benachteiligung seiner Partei im beginnenden Berliner Wahlkampf. „Leider ist das kein Einzelfall“, beklagt King und zeigt sich verwundert: „Die Berliner Zivilgesellschaft, die uns sehr am Herzen liegt, kann doch eigentlich kein Interesse daran haben, den Status-quo gegenüber neuen politischen Akteuren abzuschirmen.“
Beim 3. Wahlforum des Berliner Mietervereins am Donnerstagabend im Haus der Demokratie sitzen Vertreter von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP auf dem Podium. Das BSW habe man nicht eingeladen, weil es in aktuellen Umfragen unterhalb der Fünfprozenthürde liege, erklärte der Verein auf Kings Nachfrage hin.


