Das BSW liegt in Berlin inzwischen in Umfragen stabil bei 5 Prozent. Mit unserem Einzug ins Abgeordnetenhaus können wir Geschichte schreiben und Kanzler Merz samt Altparteien einen Denkzettel verpassen.

Der Wunsch nach Veränderung und eine Aufbruchstimmung ist überall spürbar. Die Menschen wollen einen politischen Neubeginn, das haben wir bei den vielen Infoständen, Gesprächen in den Bezirken und den großen Kundgebungen mit Sahra Wagenknecht in Lichtenberg und auf dem Alexanderplatz zum Greifen.

Im Mittelpunkt unseres politischen Einsatzes stehen Frieden, soziale Sicherheit und Meinungsvielfalt – ebenso der Protest gegen die geplante Schließung des Russischen Hauses als Ort des kulturellen Austauschs und der deutsch-russischen Begegnung. Mit einer Menschenkette und einer Protestkundgebung wurde ein Zeichen für Dialog und Diplomatie gesetzt.

Auch die Solidarität mit dem Berliner Journalisten Hüseyin Doğru, der seit Mai 2025 mit EU-Sanktionen belegt ist, war Teil des Wahlkampfs. Während alle anderen Parteien von Linke bis AfD feige schweigen, fordert das BSW die Aufhebung der Sanktionen. Der Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein Angriff auf uns alle!

Ein großer Dank gilt allen Unterstützern, Helfern und den vielen Menschen, die an den Infoständen, bei Kundgebungen und auf der Straße mitdiskutiert haben. Besonderer Dank geht an Manfred Seel in Bayern, der die Wahlkämpfe in Berlin wie auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit seinen Spritlastern unterstützt und das Stadtbild geprägt hat!

Ein starkes Zeichen: Wenn es darauf ankommt, stehen wir im BSW zusammen.

Jetzt geht es um jede Stimme. Danke an alle, die bis zum Schluss mit anpacken – für Frieden, soziale Sicherheit und Meinungsvielfalt!

BSW – Berlin sind wir!